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Amtliche Mitteilungen

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Information vom 27.07.2017

Der Staatsbetrieb Sachsenforst informiert:

Information zur Bodenschutzkalkung 2017 im Wald

Zur weiteren Stabilisierung der immissionsgeschädigten Waldbestände sowie zur Kompensation der Säureeinträge in den Waldboden wird im Bereich des Forstbezirkes Neudorf voraussichtlich in der 32. Kalenderwoche mit der diesjährigen Bodenschutzkalkung begonnen.

Gekalkt werden die zum Erzgebirgskreis gehörenden Waldgebiete der Gemeinden Ehrenfriedersdorf, Gelenau und Thum.
Insgesamt werden in diesem Jahr 941 ha des Landeswaldes, des Körperschaftswaldes und des Privatwaldes gekalkt. Die Ausbringung erfolgt durch Hubschrauber.

Die Bodenschutzkalkung startet voraussichtlich im Bereich des Thumer Forstes und wird anschließend Richtung Ehrenfriedersdorf, Greifensteingebiet, Jahnsbach und Gelenau fortgeführt.
Waldteile mit besonderer Bedeutung für den Naturschutz sowie sensible Standorte ( z. B. Quellbereiche zur Trinkwassergewinnung ) werden von der Kalkung ausgenommen.
Wiederholte Boden- und Wasseranalysen, sowie jährliche Waldzustandserhebungen, belegen eindeutig die positiven Wirkungen der Bodenschutzkalkung und ergeben zudem die Grundlage für die Auswahl der noch zu kalkenden Flächen.

Die genaue Lage der zu kalkenden und für die Dauer der Ausbringung gesperrten Waldflächen, kann im Forstbezirk Neudorf zu den allgemeinen Dienst- und Sprechzeiten eingesehen oder bei den oben genannten Stadt- und Gemeindeverwaltungen erfragt werden.

Während der Ausbringungsarbeiten werden die betroffenen Waldgebiete an den Hauptzugängen mittels Beschilderungen aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Waldbesucher gesperrt, da die Gefahr besteht, vom aviotechnisch ausgebrachten Kalk verschmutzt oder von bei der Verladung mit aufgenommenen Steinen verletzt zu werden.
Unmittelbar nach Beendigung der Kalkungsarbeiten werden die gesperrten Wälder für die Waldbesucher wieder freigegeben.

Das Sammeln von Pilzen und Beeren ist dann in den gekalkten Wäldern nach den Bestimmungen des Sächsischen Waldgesetzes wieder möglich.
Durch die Verwendung von Naturkalken besteht keinerlei Gesundheitsgefahr. Beeren und Pilze die mit einer Kalkauflagerung bedeckt sind, können vor dem Verzehr mit Wasser gereinigt werden.

Forstbezirk Neudorf

Staatsbetrieb Sachsenforst

 
 

Information vom 10.04.2017

Medieninformation des Statistischen Landesamtes Sachsen

Haushaltsbefragung - Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der EU 2017


Unterlagen siehe Anhang ...

 
 
Information vom 18.11.2016

Das Landratsamt Erzgebirgskreis informiert:

Vollzug Tiergesundheitsgesetz
Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest (Geflügelpest-Verordnung)
Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung zum Schutz gegen die hochpathogene aviäre Influenza


 
 
Information vom 17.11.2016

Die Landesdirektion Sachsen informiert:

Vollzug des Tiergesundheitsgesetzes (TierGesG) und der Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest (Geflügelpest-Verordnung) i.d.F. vom 29. Juni 1996
Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung über die Anordnung der Aufstallung von gehaltenen Vögeln zum Schutz gegen die Geflügelpest im Freistaat Sachsen

 
 
Information vom 28.01.2015

Das Landratsamt Erzgebirgskreis informiert:

Asylbewerber und Flüchtlinge im Freistaat Sachsen
Fakten und Hintergrundinformationen


Beigefügt finden Sie aktuelle Informationen der Staatsregierung mit Daten und Fakten zum Thema "Asylbewerber und Flüchtlinge im Freistaat Sachsen". Diese und weitere Informationen/Publikationen zum Thema finden Sie auf der Website des Sächsischen Landtages unter http://www.landtag.sachsen.de/de/integration_migration/index.aspx.

Weiterhin möchten wir an dieser Stelle auf die Homepage des Erzgebirgskreises verweisen. Unter der Rubrik „Aus der Verwaltung“ (rechte Spalte auf der Startseite) wurde die Seite „Thema Asyl“ eingerichtet (http://www.erzgebirgskreis.de/index.php?id=9292 ), auf der Sie die aktuellsten Informationen zum Thema Asyl und die Entwicklung im Erzgebirgskreis finden.
 
 
Information vom 23.12.2014

Das Diakonische Werk Annaberg informiert:
Familienpat/innen gesucht

Das Diakonische Werk Annaberg sucht für die Region Stollberg interessierte Männer und Frauen, die gern als ehrenamtliche Familienpaten tätig sein möchten.
Familienpaten unterstützen Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren in einem begrenzten zeitlichen Rahmen. Die konkreten Aufgaben sind sehr vielfältig und individuell mit der jeweiligen Familie abzustimmen.
Dies kann sich vom Spielplatzbesuch, dem Kochen mit der Familie, der Kinderbetreuung bis hin zur Begleitung bei Behördengängen und Arztbesuchen erstrecken.
Familienpatenschaften sind Teil des Konzeptes des Erzgebirgskreises zur Umsetzung der Bundesinitiative „Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen“.

Im Rahmen des Projektes werden Fahrtkosten erstattet und kostenfrei Weiterbildungen angeboten. An diesem Ehrenamt Interessierte sowie auch Familien die dies nutzen möchten, können sich an Simone Markus, Tel. 03733/556999 oder E-Mail kbs@diakonie-annaberg.de wenden.
 
 

Information vom 08.01.2013

Eine Information des Landratsamtes Erzgebirgskreis/Ref. Jugendhilfe

Im Jahr 2012 hat das Referat Jugendhilfe im Landratsamt Erzgebirgskreis erstmals die Informationsbroschüre Elternkompass herausgegeben.
Der Elternkompass soll Familien als Wegweiser dienen und beinhaltet neben Informationen über familienrelevante Themen, wie z. B. Schwangerschaft und Geburt, Kinder und Gesundheit, Familienbildung sowie Familie und Finanzen, auch die umfangreichen Angebote und Kontaktdaten der Netzwerkakteure.
(Werdende) Eltern erhalten die Broschüre u. a. von den Mitarbeiter/innen des Referates Jugendhilfe im Rahmen des Ersthausbesuches.

Zusätzlich wird die Broschüre auch über die Homepage des Erzgebirgskreises als Download bereitgestellt.

Elternkompass hier ...

Elternkompass
 
 

Information vom 16.10.2012

Frühkindliche Bildung mit Lesestart in Burkhardtsdorf - eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung führt die Stiftung Lesen bundesweit die frühkindliche Leseförderungsinitiative "Lesestart - Drei Meilensteine für das Lesen" durch.

Im Rahmen einer achtjährigen Lesestart-Initiative überreichen jetzt viele ortsansässige Kinder- und Jugendarztpraxen im Rahmen der U6-Vorsorgeuntersuchung das Lesestart-Set 1 an einjährige Kinder und deren Eltern. Hierbei werden besonders Kinder berücksichtigt, die in einem bildungsbenachteiligten Umfeld aufwachsen und denen wenig vorgelesen wird.
Ab 2013 gibt es in den Bibliotheken, für die dann Dreijährigen, das Folgeset und ab 2016 bekommen alle Schulanfängerinnen und Schulanfänger ihrer Kommune zum Schulstart das dritte Set mit jeweils einem altersgerechten Buch. Alle Lesestart-Sets sind für die Familien kostenfrei.

Mit dieser Lesestart-Initiative wollen auch wir Burkhardtsdorfer das Bildungskapital stärken und die Lesekompetenz unserer jüngsten Einwohnerinnen und Einwohner fördern.

Damit die Kinder und Eltern unserer Gemeinde vom Lesestart profitieren, erhalten Sie wichtige Informationen im beigefügten Flyer oder besuchen Sie die Internetseite www.lesestart.de.
 
 
Rotes Kreuz
Information vom 20.04.2012

116 117 – die Nummer, die bundesweit hilft

Ab dem 16. April, 19 Uhr, ist auch in Sachsen eine bundesweit einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt.

Bürger, die außerhalb der üblichen Sprechzeiten dringend ambulante ärztliche Hilfe benötigen, erreichen künftig über die 116 117 den Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe.

Deutschlandweit gibt es derzeit über 1.000 verschiedene Rufnummern für den ärztlichen Bereitschaftsdienst, allein in Sachsen 36 Rufnummernbereiche.
Auf Antrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der KVen hatte die Europäische Union die 116 117 im Jahr 2009 europaweit für den ärztlichen Bereitschaftsdienst reserviert. Deutschland ist das erste Land, das die Nummer einführt. Sie ist ab 16. April in Sachsen zu Zeiten des Bereitschaftsdienstes überall erreichbar – ohne Vorwahl und kostenfrei.

So funktioniert die neue Bereitschaftsdienstnummer:
Patienten, die außerhalb der Praxissprechzeiten auf ambulante ärztliche Hilfe angewiesen sind und nicht wissen, wo sich zum Beispiel die nächste Bereitschaftsdienstpraxis befindet, wählen die 116 117. Ihr Anruf wird an den ärztlichen Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe weitergeleitet. Ist eine automatische Weiterleitung nicht möglich, übernimmt ein Service-Center die Vermittlung.
In Sachsen erfolgt die Weiterleitung an die regionale Vermittlungsstelle, die einen Kontakt zum Dienst habenden Arzt vermittelt. Die bisherigen regionalen Telefonnummern bleiben als zusätzlicher Service zur 116 117 vorerst erhalten.

Die neue Rufnummer gilt vorerst nur für den allgemeinen Bereitschaftsdienst. Spezialärztliche Bereitschaftsdienste, wie bspw. der Augenärztliche Bereitschaftsdienst, sind weiterhin über die regionalen Rufnummern zu erreichen. Diese werden in der regionalen Presse sowie auf der Homepage der KV Sachsen (www.kvs-sachsen.de) veröffentlicht.

Der ärztliche Bereitschaftsdienst wird von den KVen gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten organisiert. Er ist für Kassen- und Privatpatienten gedacht, die in dringenden medizinischen Fällen eine ambulante ärztliche Behandlung benötigen und sich nicht in einer lebensbedrohlichen Situation befinden. Hierfür steht in Sachsen ein landesweites Netz an Fahrdiensten zur Verfügung, das in einigen Regionen durch so genannte Sitzdienste in den Praxen ergänzt wird.

 
 

Information vom 15.11.2011

Das Ordnungsamt informiert zum Gesetz zur Vereinfachung des Landesumweltrechts

Das Gesetz zur Vereinfachung des Landesumweltrechts wurde am 01.09.2010 vom Sächsischen Landtag beschlossen. Darin wurde unter anderem der Anwendungsbereich der kommunalen Baumschutzsatzungen eingeschränkt.
Damit besteht für die Bürger nunmehr die Möglichkeit, ohne Beantragung nach eigenem Ermessen:

· Bäume und Hecken in Kleingärten nach dem Bundeskleingartengesetz,
· Bäume mit einem Stammumfang bis zu einem Meter gemessen in einem Meter Höhe auf mit Gebäuden bebauten Grundstücken,
· Obstbäume, Nadelgehölze, Pappeln, Birken, Baumweiden und abgestorbene Bäume auf mit Gebäuden bebauten Grundstücken

zu fällen oder zurückzuschneiden.

Für alle darüber hinausgehenden Fälle ist eine Fällgenehmigung durch die Gemeinde erforderlich.
Das Genehmigungsverfahren ist kostenfrei.

Auch zu beachten sind alle anderen naturschutzrechtlichen Regelungen, zum Beispiel

· das generelle Fällverbot zwischen dem 1. März und dem 30. September,
· der Schutz von Streuobstwiesen als Biotop oder
· der besondere Schutz bestimmter Arten, z. B. der Eibe.

 
© Gemeinde Burkhardtsdorf
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