Der Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH informiert: „BildungsTicket“ für Schüler: Das müssen Eltern bei der Bezahlung zwingend beachten!

Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Mittelsachsen GmbH

„BildungsTicket“ für Schüler: Das müssen Eltern bei der Bezahlung zwingend beachten!

ZVMS nicht Ansprechpartner für „BildungsTicket“
Teilweise kommen Fehlbuchungen im Zweckverband an
Einfach nur Antrag ausfüllen und an Verkehrsunternehmen senden

Chemnitz  –  Mit Einführung des „BildungsTickets“ für den Schülerverkehr in den Landkreisen haben sich auch Änderungen der Zahlungsweise für die Eltern ergeben. 
Der  ZVMS  weist aus aktuellem Anlass darauf hin, dass der Betrag nur  beim  jeweils  ausgewähltem  Verkehrsunternehmen  zu bezahlen ist. Die Überweisung   des   Geldes   erfolgt
erst   nach  Aufforderung  von  dort beziehungsweise durch Lastschrift.

Wie  aus dem Abo-Antrag für das „BildungsTicket“ unter Punkt 5 hervor geht, sind  die  Verkehrsunternehmen  die  Vertragspartner.  Bei diesen sind alle Zahlungen zu leisten.
Bis  zum  Schuljahr 2021/22 waren alle Zahlungen für die Schülerbeförderung (alte „SchülerVerbundKarte“) über den ZVMS erfolgt.

Der  Zweckverband  bittet  alle  Eltern,  den Wortlaut des neuen Antrags zu berücksichtigen  und  den  Betrag  NICHT  an den ZVMS zu überweisen, um den reibungslosen Start ins Schuljahr 2022/23 zu gewährleisten.

In  den  vergangenen  Tagen  kam es zu vereinzelten Online-Einzahlungen von Eltern beim ZVMS. Das Geld wird an die Eltern automatisch zurücküberwiesen, ohne dass diese etwas veranlassen müssen.

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